• Über das
    Sigl-Haus


  • Das Sigl-Haus wird seit 1983 als Museum und Kulturstätte geführt. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe von Kirche vom hl. Georg und Dechantshof in St. Georgen bei Salzburg.

    Der Name Sigl-Haus geht auf das einstige Sigl-Gut zurück, das sich bis zum großen Feuerbrand 1835 neben und danach unterhalb der Kirche in Eching befand.

    Bis 1980 wurde das Sigl-Haus von der Familie Georg Thalmaier bewohnt. Nach der Errichtung eines neuen Bauernhauses erwarb die Gemeinde das Sigl-Haus mit dem Auftrag darin ein Heimatmuseum zu beherbergen. Es wurde in Eching abgetragen und nach St. Georgen transponiert.

    Das Sigl-Haus repräsentiert einen der ganz wenigen typischen und noch erhaltenen Flachgauer Einhöfe dar. Bis 2000 waren darin landwirtschaftliche Geräte und heimatkundliche Objekte ausgestellt.

    Seit 2002 repräsentieren die Ausstellungen im Museum Sigl-Haus die pionierhafte Verknüpfung von Traditionskultur und musealer Gegenwartskunst.

    Auf dieser Basis wird ein fruchtbarer Dialog zwischen Land- und Stadtkultur wie auch zwischen Tradition und Avantgarde geboten.

    Die Besucher lieben das Sigl-Haus mit seinem erdigen Flair, machen es zu einem beliebten Ausflugsziel und haben hier eine lange Verweildauer.

Veranstaltungen


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Die Malerei von Georg Rendl inspirierte die Volksschüler von Eching im Jahre 2003 anlässlich seines 100. Geburtstags zum Malen eines eigenen Bildes nach Georg Rendl. Die Ausstellung zeigt die damals entstandenen, bezaubernden Schülerarbeiten, spürt nach und macht sichtbar, welche Gemälde von Georg Rendl die Inspirationsquellen gewesen sein könnten. So kommt es zu einer ideellen Begegnung zweier weit auseinander liegenden Generationen innerhalb 100 Jahren. Mit Filmvorführung über Georg Rendl.

Öffnungszeiten: 24. Mai  bis 05. Juli 2020, jeweils Sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr

Stille Nacht in Gebärdensprache

Aufnahme aus 2018