• Über das
    Sigl-Haus


  • Das Sigl-Haus wird seit 1983 als Museum und Kulturstätte geführt. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe von Kirche vom hl. Georg und Dechantshof in St. Georgen bei Salzburg.

    Der Name Sigl-Haus geht auf das einstige Sigl-Gut zurück, das sich bis zum großen Feuerbrand 1835 neben und danach unterhalb der Kirche in Eching befand.

    Bis 1980 wurde das Sigl-Haus von der Familie Georg Thalmaier bewohnt. Nach der Errichtung eines neuen Bauernhauses erwarb die Gemeinde das Sigl-Haus mit dem Auftrag darin ein Heimatmuseum zu beherbergen. Es wurde in Eching abgetragen und nach St. Georgen transponiert.

    Das Sigl-Haus repräsentiert einen der ganz wenigen typischen und noch erhaltenen Flachgauer Einhöfe dar. Bis 2000 waren darin landwirtschaftliche Geräte und heimatkundliche Objekte ausgestellt.

    Seit 2002 repräsentieren die Ausstellungen im Museum Sigl-Haus die pionierhafte Verknüpfung von Traditionskultur und musealer Gegenwartskunst.

    Auf dieser Basis wird ein fruchtbarer Dialog zwischen Land- und Stadtkultur wie auch zwischen Tradition und Avantgarde geboten.

    Die Besucher lieben das Sigl-Haus mit seinem erdigen Flair, machen es zu einem beliebten Ausflugsziel und haben hier eine lange Verweildauer.

Veranstaltungen


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Ausstellungs-Informationen

Ausstellung Georg Rendl – Lebensorte

Ausstellungseröffnng am 15. Mai 2022 um 11:00 Uhr

Sonderausstellung 2022

vom 15. Mai bis 10. Juli und 11.September. bis 26.Oktober 2022

Gedächtnisausstellung zum 50. Todestag des Dichters und Malers in St. Georgen

Die Würdigung des St. Georgener Ehrenbürgers (1951) Prof. Georg Rendl gibt
Anlass seinen Lebensweg noch einmal Revue passieren zu lassen. Anhand seiner ortskundig angelegten Landschaftsbilder können Besucher in die stimmungsvollen Wahrnehmungen seiner Lebensstationen eintauchen und nachvollziehen, wo er lebte und künstlerisch wirkte.
Auf der musealen Spur der Bilderreise – von seinem Geburtsort Zell am See
unterwegs nach Salzburg Itzling, Leopoldskron, über Scharfling, Bürmoos und
Ellmau bis nach St. Georgen – wird auch Rendls Stimme zu Gehör gebracht.
Der Maler und Dichter Georg Rendl (1903 – 1972) lebte von 1938 bis zu einem Tode in St. Georgen /Au. Sein Grab befindet sich am Friedhof der Dekanatskirche zum hl. Georg.
Georg Rendl hinterließ der Gemeinde St. Georgen ein beachtliches,
künstlerisches Oeuvre. Die Exponate der Gedächtnisausstellung „Lebensorte“
stammen hauptsächlich aus diesem Vermächtnis.

Wir laden Sie herzlich ein unsere Ausstellung im Sigl-Haus zu besuchen!

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Lesung aus dem Bienenroman

Stefan Adamski liest aus dem Bienenroman von Georg Rendl. Aufgenommen 2020 vor dem Sigl-Haus im Rahmen der Ausstellung

Bau eines Lehmbackofens

Im Rahmen einer Veranstaltung der PIA Permakultur-Akademie wurde im Juni 2020 von Camilla Harfmann und ihren Kursteilnehmer/innen ein Lehmbackofen am Parkplatz des Sigl-Haus errichtet.

Stille Nacht in Gebärdensprache

„Stille Nacht“ wurde in über 300 Sprachen übersetzt – und jetzt erstmals auch in jene der Gehörlosen.

Reinhard Grobbauer vom Gehörlosenverband Salzburg hat den Text gebärdet. Die Gitarrenbegleitung übernahmen Gabriele und Wolfgang Guttmann.

Auf Grund der Corona-Pandemie war es uns erst im Mai 2021 möglich den Backofen einzuweihen und in kleiner Runde einige frische Brötchen und Brote darin zu backen.